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Einführung
in die Kinesiologie
Definition
Kinesiologie (1):
Kinesiologie wörtlich
übersetzt heißt die Lehre von der Bewegung (Kinetik).
Bewegung meint in diesem Zusammenhang nicht nur muskuläre
Aktivität, sondern auch alle bio-chemischen, emotionalen,
mental-psychischen und energetischen Abläufe im Körper.
Damit ist die Kinesiologie eine sog. ganzheitliche Methode.
Die Verknüpfung der
Jahrtausende alten chinesischen Lehre von den Energie-Meridianen* mit
einem Muskeltest-Verfahren als Kommunikationsmittel ermöglicht
es, den menschlichen Körper selbst zu befragen, was er für
sein körperliches, seelisches und geistiges Gleichgewicht
braucht.
Ziel ist es, die bewussten und
unbewussten Bedürfnisse zu klären und dann auf allen Ebenen
auszugleichen, zu balancieren - um damit die allgemeine Gesundheit,
das Wohlbefinden und die Lebensqualität zu steigern und die
Selbstheilungs- und Regenerationskräfte des Körpers zu
aktivieren.
Die Kinesiologie wird inzwischen
als Stressregulierung in vielen pädagogischen, psychologischen,
therapeutischen sowie in medizinischen Bereichen eingesetzt.
*(Traditionelle Chinesische
Medizin, welche Beziehungen zwischen den menschlichen Organen und den
Energiebahnen herstellt)
Institut für Pädagogische
Kinesiologie© IPK
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Definition
Kinesiologie (2):
Angewandte
Kinesiologie
ist der zusammenfassende Begriff
für ein weites Spektrum von Methoden, die mit Hilfe neuer
Kommunikationsmittel (Körperfeedback) Lernprozesse
ermöglichen. Diese Lernprozesse werden "Balance"
genannt, dienen der Kompetenzerweiterung und werden z.B. in den
Bereichen Lernberatung, Stressreduktion und Gesundheitsförderung
genutzt.
Damit ist Angewandte
Kinesiologie im weitesten Sinne dem Bildungsbereich
zugeordnet, sie dient der Förderung und dem Training
körperlicher Fähigkeiten, intellektueller Kompetenz und
emotionaler Ausgeglichenheit.
Definition der
Deutschen Gesellschaft für
Angewandte Kinesiologie (DGAK) e.V.
Freiburg, 28. April 1997
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