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Einführung in die Kinesiologie

Definition Kinesiologie (1):

Kinesiologie wörtlich übersetzt heißt die Lehre von der Bewegung (Kinetik). Bewegung meint in diesem Zusammenhang nicht nur muskuläre Aktivität, sondern auch alle bio-chemischen, emotionalen, mental-psychischen und energetischen Abläufe im Körper. Damit ist die Kinesiologie eine sog. ganzheitliche Methode.

Die Verknüpfung der Jahrtausende alten chinesischen Lehre von den Energie-Meridianen* mit einem Muskeltest-Verfahren als Kommunikationsmittel ermöglicht es, den menschlichen Körper selbst zu befragen, was er für sein körperliches, seelisches und geistiges Gleichgewicht braucht.

Ziel ist es, die bewussten und unbewussten Bedürfnisse zu klären und dann auf allen Ebenen auszugleichen, zu balancieren - um damit die allgemeine Gesundheit, das Wohlbefinden und die Lebensqualität zu steigern und die Selbstheilungs- und Regenerationskräfte des Körpers zu aktivieren.

Die Kinesiologie wird inzwischen als Stressregulierung in vielen pädagogischen, psychologischen, therapeutischen sowie in medizinischen Bereichen eingesetzt.

*(Traditionelle Chinesische Medizin, welche Beziehungen zwischen den menschlichen Organen und den Energiebahnen herstellt)

Institut für Pädagogische Kinesiologie© IPK
Feldstraße 74
26127 Oldenburg
Fon 0441 / 9 62 05 65
Fax 0441 / 9 62 05 66

Definition Kinesiologie (2):

Angewandte Kinesiologie
ist der zusammenfassende Begriff für ein weites Spektrum von Methoden, die mit Hilfe neuer Kommunikationsmittel (Körperfeedback) Lernprozesse ermöglichen. Diese Lernprozesse werden "Balance" genannt, dienen der Kompetenzerweiterung und werden z.B. in den Bereichen Lernberatung, Stressreduktion und Gesundheitsförderung genutzt.

Damit ist Angewandte Kinesiologie im weitesten Sinne dem Bildungsbereich zugeordnet, sie dient der Förderung und dem Training körperlicher Fähigkeiten, intellektueller Kompetenz und emotionaler Ausgeglichenheit.

Definition der
Deutschen Gesellschaft für
Angewandte Kinesiologie (DGAK) e.V.
Freiburg, 28. April 1997